Ausbildung in Aufstellungsarbeit, Grundstufe 1 Jahr, läuft seit 17.08.2018

Halle (Saale) und Erfurt, 7 x 3 Tage, 168 UE, offene Gruppe). Dieser Kurs macht erfahrungsbezogen und praxisnah mit den Grundlagen der Aufstellungsarbeit vertraut. Er unterstützt die persönliche wie berufliche Entwicklung aller Teilnehmenden und kann es ermöglichen, einzelne Elemente der Aufstellungsarbeit im eigenen Arbeitsfeld anzuwenden. In Kooperation mit dem Nelles Institut (Marmagen/Eifel.


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28.09. – 30.09.2018 in Luzern (CH): LIP Coaching – Bewusstseinsentwicklung in Beruf, Arbeit und Organisation. Offenes Intensiv-Seminar

Für: Menschen in Leitungs- und Führungspositionen mit eigenen Anliegen, die eine neue Perspektive wollen, Coaches und Beraterinnen, die von der phänomenologischen Haltung, dem Bewusstseins-modell nach Nelles und vom LIP profitieren wollen, Menschen, die auf ihre berufliche Situation mit einem klaren und nüchternen Blick schauen wollen. Unsere Philosophie: Wir machen die Vergangenheit nicht für die Gegenwart haftbar. Ebenso wenig vereinnahmen wir die Zukunft für unsere Ziele. Vielmehr schauen wir auf das Gegenwärtige und lassen uns davon erfassen, indem wir ihm folgen. Damit öffnen wir uns der Kreativität, Intelligenz und Kraft der Gegenwart, dem Ort, wo alles Leben geschieht.


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19./20.10.2018 Erfurt: Aufstellungsseminar “Gesehen werden” – ausgebucht, Warteliste.

Dieses Aufstellungsseminar bietet im Augustinerkloster im Zentrum von Erfurt die Gelegenheit, Familienaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen, eigene Anliegen aufzustellen, sich als Stellvertreter zu erleben oder einfach teilnehmend dabei zu sein. Fragen zum Hintergrund der Aufstellungsarbeit sind willkommen.


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31.10.-04.11.2018 ZIST Penzberg: “Wozu bin ich krank?” Zur seelischen Funktion von Symptomen

4-Tages-Kurs am ZIST Penzberg als offenes Seminar und als Teil der Fortbildungsserie „Salutogenese“ für Fachkräfte aus den Heil- und Sozialberufen. Es geht um Krankheit und Bewusstsein. Wir schauen uns an, wie Krankheitssymptome als Äußerungen der Seele funktionieren, was sie dabei leisten und wie wir über psychosomatische Zusammenhänge hinaus mit Aufstellungsarbeit etwas zu ihrer Entlastung beitragen können. Symptomaufstellungen, LIP, Hintergründe.


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09.11.-11.11.2018 Jena: Organisation und Bewusstsein. Die Haltung und Perspektive des Lebensintegrationsprozesses (LIP nach Nelles) in Organisations- und Supervisionsaufstellungen

In diesem Kurs geht es um das Verhältnis von kollektivem und individuellem Bewusstsein in Unternehmen, Institutionen oder Teams. Wir sehen, wie erhellend das Modell von der Evolution des Bewusstseins in Stufen und der Lebensintegrationsprozess (LIP) nach Wilfried Nelles im Bereich der Organisationsberatung und der Fallarbeit wirkt. Workshop und Fortbildung für Menschen in Leitungsverantwortung, Organisations- und Unternehmensberatung und für Interessierte an weiteren Entwicklungen des LIP.


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17./18.11.2018 in Halle (Saale): “Alles ist Liebe – Intimität in Paarbeziehungen” – Paarseminar mit Thomas und Melanie Geßner

Eine Paarbeziehung kann uns vor Herausforderungen stellen, mit denen wir nie im Leben gerechnet hätten. Plötzlich zeigen sich Unterschiede, Stolpersteine und unerfüllte Bedürfnisse. Oft geht es darum, aus kindlichen Verletzungen und Ansprüchen heraus zur Freiheit erwachsener Wünsche zu finden, anders gesagt: sich der Intimität liebender Erwachsener zu öffnen. Unser Seminar bietet einen geschützten Raum für gemeinsame Schritte auf diesem Weg.


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07./08.12.2018 in Halle (Saale): Aufstellungsseminar “Gesehen werden”

Dieses Aufstellungsseminar bietet in Halle die Gelegenheit, Familienaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen, eigene Anliegen aufzustellen, sich als Stellvertreter zu erleben oder einfach teilnehmend dabei zu sein. Fragen zum Hintergrund der Aufstellungsarbeit sind jederzeit willkommen.


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Flüchtlinge und Einheimische. Das Menschliche und das Fremde

1. Flüchtlinge sind Menschen. Das kann man sehen, sie gehen aufrecht auf zwei Beinen, sie fühlen, sie denken und sprechen. 2. Flüchtlinge sind Fremde. Sie fühlen, sie denken und sprechen anders als wir. Das sieht man meistens auch. Schauen wir, was diese kleine Unterscheidung von „Menschen, also Wesen wie wir“, und „Fremde, also anders als wir“, vielleicht öffnet, klärt und verständlich macht.


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Spiritualität und modernes Bewusstsein

Erwachsene Spiritualität liefert sich unmittelbar dem Leben aus, so wie es sich gerade vollzieht, mit allem, was es gerade verlangt und gibt. Erwachsene Spiritualität lebt in der Ergebung, in der Hingabe. Dies ist dem modernen Bewusstsein fremd. Es muss die Hingabe an das Leben unter allen Umständen vermeiden, unter anderem mit Hilfe seiner Konzepte von Spiritualität. Lesen Sie mehr.


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Die Eltern (IV). Mich selbst sein lassen.

„Ich lasse mich selbst als das Kind meiner Eltern so, wie ich mich jetzt vorfinde, ohne mich anders haben zu wollen.“ Vorweg: Ich schreibe hier nicht darüber, wie man seine „Muster“ los wird. Das geht nämlich nicht. Und darum geht es auch nicht. Das „Los Lassen“ wie das „Los Werden“ leben von der Illusion, dass man wirksam an sich arbeiten könne. Für Erwachsene jedoch ist die Zeit des „An sich Arbeitens“ vorbei, sowohl im persönlichen Leben als auch in Therapie und Beratung. Wer an sich arbeitet, arbeitet gegen sich. Hier geht es darum, sich zu lassen, samt der „Muster“.


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Die Eltern (II). Ideal und Wirklichkeit

“Ich lasse meine Mutter und meinen Vater so, wie sie sind, ohne von ihnen als Eltern etwas anderes zu verlangen.” Für die meisten Menschen wäre dieser Satz schlicht der Aufruf zum Verrat, zum Verrat an den eigenen Idealen. Das ist er auch, und er ist notwendig. Ohne diesen „Verrat“ an den eigenen Idealen, ohne den inneren Schritt vom Idealbild zur Wirklichkeit des Lebens, wird niemand innerlich erwachsen.


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Die Eltern (I). Nehmen und Verlassen.

Man nimmt seine Eltern, indem man sie verlässt. Es ist ein Aufgeben und gleichzeitig ein Finden. Indem ich als erwachsener Mensch alle inneren wie äußeren Ansprüche an Vater und Mutter aufgebe, geschehen zwei Dinge auf einmal: ich beginne, meine tatsächlich vorhandene Freiheit zu realisieren. Gleichzeitig stelle ich fest, dass ich allein bin. Ich bin ganz mit mir selbst. Ich finde: mich. So wie ich bin.


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