Frühbuchertarif für die neue Grundstufe: bis 31.12.2018 – Grundlagen der Aufstellungsarbeit, 1 Jahr Ausbildung, Beginn 30.08.2019 Halle (Saale)

Halle (Saale), 7 x 3 Tage, 168 UE, offene Gruppe. Dieser Kurs macht erfahrungsbezogen und praxisnah mit den Grundlagen der Aufstellungsarbeit vertraut. Er unterstützt die persönliche wie berufliche Entwicklung aller Teilnehmenden und kann es ermöglichen, einzelne Elemente der Aufstellungsarbeit im eigenen Arbeitsfeld anzuwenden. In Kooperation mit dem Nelles Institut (Marmagen/Eifel).


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Frühbuchertarif für die neue Hauptstufe: bis 31.12.2018 – 2 Jahre berufliche Ausbildung in Aufstellungsarbeit, Beginn 22.11.2019 Halle (Saale)

Die zweijährige Hauptstufe berührt und lehrt alle Aspekte der Aufstellungsarbeit, die zur beruflichen Ausübung aus meiner Sicht erforderlich sind. Sie ist von der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS) anerkannt. Offen für Absolventen der einjährigen Grundstufe bei mir bzw. am Nelles Institut sowie für Therapeuten, Beraterinnen und Seelsorger mit vergleichbarer Aufstellungserfahrung. In Kooperation mit dem Nelles Institut Nettersheim: Malte Nelles und Dr. Wilfried Nelles werden je einen Kurs übernehmen. Halle (Saale), 35 Kurstage in 10 Kursteilen, 280 UE, geschlossene Gruppe.


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08./09.03.2019 Halle (Saale): Aufstellungsseminar “Gesehen werden” – ausgebucht, Warteliste

Dieses Aufstellungsseminar bietet im Zentrum von Halle (Saale) die Gelegenheit, Systemaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen. Sie können eigene Anliegen aufstellen, sich als Stellvertreter und Stellvertreterin erleben oder einfach teilnehmend dabei sein. Es geht dabei vor allem um Entspannung mit sich selbst. Die praktische Aufstellungsarbeit steht im Vordergrund, Fragen zum Hintergrund sind immer willkommen.


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28.03.-30.03.2019 Jena: “Sehen, wer wir sind” – Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles), aktuelle Entwicklungen

Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) inszeniert eine Begegnung mit sich selbst. Man verbindet sich dabei ganz mit der eigenen Gegenwart und sieht buchstäblich, wer man ist, und wie man so geworden ist. Der LIP ist äußerlich ein neues Format in der Aufstellungsarbeit, innerlich eine neue Haltung, die in unseren „Makeln“ nicht mehr nur Störungen erkennt, sondern vergangene Überlebensleistungen, die sich nun endlich entspannen wollen. Wenn man sie auf diese Weise würdigt, kommt man leichter in die eigene Kraft.


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05.04.-07.04.2019 Valencia (ES): “Trauma, Illusion und Spiritualität” – Kursreihe Lebens-Integrations-Prozess

Der Lebensintegrationsprozess (LIP nach Nelles) zeigt im Zusammenhang von „Trauma“ vor allem eines: Wir haben überlebt. Wir sind tatsächlich noch da. Von der erwachsenen Position aus sehen wir uns an, wie wir das geschafft haben, und zwar unter den Bedingungen unserer Jugend, der Kindheit und als Ungeborene im Mutterleib. In diesem Kurs kommen die phänomenologische Aufstellungsmethode, der Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach dem Bewusstseinsmodell von Wilfried Nelles), die Entdeckungen und Methoden des Traumatherapeuten Peter A. Levine und die an der Gegenwart orientierte spirituelle Praxis von Thomas Geßner zusammen.


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12.04.-14.04.2019 Heidelberg, KSA: Biografiearbeit mit Systemaufstellungen und LIP nach Nelles. Ausgebucht, Zusatztermin 20.09.-22.09.2018

Aufstellungsarbeit zur eigenen Biografie wendet sich an Menschen, die in einen tieferen Kontakt mit ihrem Leben kommen möchten. Anlass dafür können ein hartnäckiges Problem, eine Krise oder auch ein körperliches/ psychisches Symptom sein. Dieses Seminar bietet die Gelegenheit, solche Anliegen aufzustellen. So kommt in den Blick, wie es kam, dass wir so sind, wie wir sind, und dass wir genau richtig so sind.


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26.04.-28.04.2019 Wien: Lebens-Integrations-Prozess, offenes LIP-Seminar und Grundstufe

Die 2. Grundstufe Nelles Instituts Wien umfasst die Teilnahme an offenen Kursen von Wilfried Nelles, Malte Nelles, Thomas Geßner, bei letzteren zzgl. eines anschließenden Vertiefungs bzw. Ausbildungstages am Montag. Dieser Tag findet in der geschlossenen Ausbildungsgruppe statt und dient der Vertiefung und methodischen Reflektion des Kurses und des persönlichen Prozesses. In diesem Kursteil geht es neben dem individuellen LIP auch um seine kollektiven Bezüge in Arbeit, Beruf und Unternehmen.


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03./04.05.2019 Erfurt: Aufstellungsseminar “Gesehen werden”

Dieses Aufstellungsseminar bietet an einem besonderen Ort im Zentrum von Erfurt die Gelegenheit, Systemaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen. Die Teilnehmenden können eigene Anliegen aufstellen, sich als Stellvertreter erleben oder einfach teilnehmend dabei sein. Die praktische Aufstellungsarbeit steht im Vordergrund, Fragen zum Hintergrund der Aufstellungsarbeit sind jedoch willkommen.


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20.05.–24.05.2019 Halle (Saale), Seelsorgeseminar der EKM: “Biografiearbeit mit Systemaufstellungen und LIP”

4-Tage-Kurs am Seelsorgeseminar Halle (Saale), Theorieseminar zur Fortbildung für Supervisorinnen und Supervisoren. Systemaufstellungen und Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) bieten eine erweiterte Perspektive auf die eigene Biografie, auf Familien- und Arbeitssituationen. Wir arbeiten mit verschiedenen Aufstellungsformaten an persönlichen Anliegen oder Fällen, begleitet von Reflexion und Hintergrundinformationen zu Theorie und Haltung.


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25./26.05.2019 in Halle (Saale): “Alles ist Liebe – Intimität in Paarbeziehungen” – Paarseminar mit Thomas und Melanie Geßner

Eine Paarbeziehung kann uns vor Herausforderungen stellen, mit denen wir nie im Leben gerechnet hätten. Plötzlich zeigen sich Unterschiede, Stolpersteine und unerfüllte Bedürfnisse. Oft geht es darum, aus kindlichen Verletzungen und Ansprüchen heraus zur Freiheit erwachsener Wünsche zu finden, anders gesagt: sich der Intimität liebender Erwachsener zu öffnen. Unser Seminar bietet einen geschützten Raum für gemeinsame Schritte auf diesem Weg.


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30.05. – 01.06.2019 Halle (Saale): „Meine Krankheit hat mir das Leben gerettet.“ Krankheit, Symptom und Seele im LIP / in der Aufstellungsarbeit

In diesem Kurs arbeiten wir in der Perspektive des Lebens-Integrations-Prozesses (LIP nach Nelles) mit Symptom- und Fall-Aufstellungen. Wir fragen unsere Krankheit, was sie von uns will. Wir lernen, die reale Gegenwart von jenen Echos aus vergangenen Überlebensmustern zu unterscheiden, welche den Symptomen Gestalt und Kraft geben. Dadurch entlasten wir ihre seelischen Auftraggeber und unterstützen die Arbeit der Medizin. Dies führt viele Symptome in eine Entspannung. Ein Hinweis: Thomas Geßner arbeitet nur mit Symptomaufstellungen, wenn die Betroffenen sich in medizinischer Behandlung befinden. Symptomaufstellungen sind kein Therapie-Ersatz.


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12.07.-20.07.2019 Nettersheim (Eifel): 22. Nelles-Sommerakademie “Sexualität, Liebe und Beziehung”

Intensivkurs zur Fortbildung und Selbstbegegnung am Nelles-Institut Marmagen, Wilfried und Malte Nelles, Thomas Geßner. Die Sommerakademie ist offen für Menschen aus unterschiedlichsten Hintergründen. Sie wird eine Woche des intensiven Lernens und der Selbstbegegnung. Genießen Sie das Zusammensein und das Für-Sich-Sein, die wunderbare Natur der Eifel, Entspannung für Körper, Geist und Seele und: Livemusik und Abschlussfest.


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09.08.-13.8.2019 ZIST Penzberg: Wozu bin ich krank? Was unsere Symptome wollen.

4-Tages-Kurs am ZIST Penzberg, offenes Seminar und Teil der Fortbildungsserie „Salutogenese“ für Fachkräfte aus den Heil- und Sozialberufen. Es geht um Krankheit, unbewusste Liebe und Bewusstsein. Wir schauen uns an, wie Krankheitssymptome als Äußerungen der Seele funktionieren, was sie dabei leisten und wie wir über psychosomatische Zusammenhänge hinaus mit Aufstellungsarbeit etwas zu ihrer Entlastung beitragen können. Symptomaufstellungen, LIP, Hintergründe.


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30.08./01.09.2019 Halle (Saale): Aufstellungsseminar “Gesehen werden”

Dieses Aufstellungsseminar bietet im Zentrum von Halle (Saale) die Gelegenheit, Systemaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen. Sie können eigene Anliegen aufstellen, sich als Stellvertreter und Stellvertreterin erleben oder einfach teilnehmend dabei sein. Es geht dabei vor allem um Entspannung mit sich selbst. Die praktische Aufstellungsarbeit steht im Vordergrund, Fragen zum Hintergrund sind immer willkommen.


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20.09.-22.09.2019 Heidelberg, KSA: Biografiearbeit mit Systemaufstellungen und Lebensintegrationsprozess (LIP nach Nelles)

Aufstellungsarbeit zur eigenen Biografie wendet sich an Menschen, die in einen tieferen Kontakt mit ihrem Leben kommen möchten. Anlass dafür können ein hartnäckiges Problem, eine Krise oder auch ein körperliches/ psychisches Symptom sein. Dieses Seminar bietet die Gelegenheit, solche Anliegen aufzustellen. So kommt in den Blick, wie es kam, dass wir so sind, wie wir sind, und dass wir genau richtig so sind.


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26.09.-27.09.2019 Berlin, EZI: Arbeit und Symptom. Gesundheit, Krankheit und das Unbewusste

In diesem Workshop arbeiten wir mit Symptom-Aufstellungen sowie mit Fall-Aufstellungen in der Perspektive vom Lebens-Integrations-Prozess nach Wilfried Nelles und von Thomas Geßners Anschauungen zur Symbiose und dem Unbewussten (siehe Buch). Wir fragen unsere Symptome, wohin sie führen und was sie von uns wollen, welche Bewegung des inneren Lebens also jeweils von ihnen repräsentiert wird. Wir achten auf den Unterschied zwischen der realen Gegenwart und jenen inneren Echos aus Überlebensmustern der Vergangenheit, für die Symptombildungen oft stehen. Wir werden dabei ihren seelischen Auftraggebern begegnen. Darin unterstützen, begleiten und erweitern wir aus der Perspektive der menschlichen Seele heraus auch die lebensrettende Arbeit der Medizin.


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04.10. – 06.10.2019 Wien: Lebens-Integrations-Prozess und unbewusste Liebe. Offenes LIP-Seminar und Grundstufenkurs

Im Lebensintegrationsprozess (LIP) zeigen sich innere Motive und Bewegungen aus unserer der Zeit als Ungeborene, Kinder oder Jugendliche. Wir sehen dabei vor allem eines: Wir haben nie etwas anderes getan als zu lieben. Wenn auch unbewusst. Der LIP offenbart, wie unbewusste Liebe unser Leben aus einer inneren Notwendigkeit heraus gestaltet. In der Arbeit mit dem LIP geht es auch darum, wie und wozu wir manche Überlebensstrategien von damals noch heute in ähnlich anmutenden Situationen aktivieren, etwa in Konflikten, Symptomen oder Krisen. Sobald wir diese „Echos“ erkennen, ihnen recht geben und uns der Gegenwart anvertrauen, wird es innerlich stiller, freier und kraftvoller.


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18./19.10.2019 Halle (Saale): Aufstellungsseminar “Gesehen werden”

Dieses Aufstellungsseminar bietet im Zentrum von Halle (Saale) die Gelegenheit, Systemaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen. Sie können eigene Anliegen aufstellen, sich als Stellvertreter und Stellvertreterin erleben oder einfach teilnehmend dabei sein. Es geht dabei vor allem um Entspannung mit sich selbst. Die praktische Aufstellungsarbeit steht im Vordergrund, Fragen zum Hintergrund sind immer willkommen.


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24.10.-25.10.2019 Jena: Organisation und Bewusstsein. Der Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) in Arbeit und Beruf

In diesem Workshop beziehen wir den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) auf das Feld von Arbeit und Beruf. Dabei wird sichtbar, wie das individuelle Bewusstsein sich im kollektiven spiegelt und umgekehrt. Es zeigt sich, wie das Leben von Einzelnen in ihrer Organisation erscheint, etwa in ihrem Unternehmen, ihrer Institution oder ihrem Team, und wie ihre Organisation ihr Erleben in Arbeit, Beruf und darüber hinaus im individuellen Bereich beeinflusst. Dies öffnet eine neue Ebene beim Umgang mit Organisations- und Supervisionsaufstellungen.


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01.11. – 03.11.2019 Goldau bei Luzern (CH): LIP Coaching – Bewusstseinsentwicklung in Beruf, Arbeit und Organisation. Offenes Intensiv-Seminar

Für: Menschen in Leitungs- und Führungspositionen mit eigenen Anliegen, die eine neue Perspektive wollen, Coaches und Beraterinnen, die von der phänomenologischen Haltung, dem Bewusstseins-modell nach Nelles und vom LIP profitieren wollen, Menschen, die auf ihre berufliche Situation mit einem klaren und nüchternen Blick schauen wollen. Unsere Philosophie: Wir machen die Vergangenheit nicht für die Gegenwart haftbar. Ebenso wenig vereinnahmen wir die Zukunft für unsere Ziele. Vielmehr schauen wir auf das Gegenwärtige und lassen uns davon erfassen, indem wir ihm folgen. Damit öffnen wir uns der Kreativität, Intelligenz und Kraft der Gegenwart, dem Ort, wo alles Leben geschieht.


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15.11.-17.11.2019 Penzberg, ZIST: Trauma, Illusion und Spiritualität. Aufstellungsarbeit mit traumatischen Erinnerungen

Aus Überlebensgründen folgt „Trauma” der Illusion, weiterhin in Lebensgefahr zu sein. Erst wenn diese Illusion nicht mehr zu halten ist, bilden Körper und Psyche Symptome, die einen zwingen, sich mit der damaligen Erfahrung zu beschäftigen. So reagiert „Trauma” in ähnlichen Situationen von heute so wie damals, obwohl die Situation heute nur so aussieht, als ob sie bedrohlich wäre. Es versucht dann, uns mit den damals nützlichen Überlebensenergien und -mustern zu retten. Was geschieht dabei und wie können wir eine Entspannung unterstützen?


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29.11.-01.12.2019 in Halle (Saale): “Alles ist Liebe – Intimität in Paarbeziehungen” – Paarseminar mit Thomas und Melanie Geßner

Eine Paarbeziehung kann uns vor Herausforderungen stellen, mit denen wir nie im Leben gerechnet hätten. Plötzlich zeigen sich Unterschiede, Stolpersteine und unerfüllte Bedürfnisse. Oft geht es darum, aus kindlichen Verletzungen und Ansprüchen heraus zur Freiheit erwachsener Wünsche zu finden, anders gesagt: sich der Intimität liebender Erwachsener zu öffnen. Unser Seminar bietet einen geschützten Raum für gemeinsame Schritte auf diesem Weg.


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06.12.-07.12.2019 in Halle (Saale): Aufstellungsseminar “Gesehen werden”

Dieses Aufstellungsseminar bietet im Zentrum von Halle (Saale) die Gelegenheit, Systemaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen. Sie können eigene Anliegen aufstellen, sich als Stellvertreter und Stellvertreterin erleben oder einfach teilnehmend dabei sein. Es geht dabei vor allem um Entspannung mit sich selbst. Die praktische Aufstellungsarbeit steht im Vordergrund, Fragen zum Hintergrund sind immer willkommen.


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25./26.01.2019 Erfurt: Aufstellungsseminar “Gesehen werden” – ausgebucht.

Dieses Aufstellungsseminar bietet an einem besonderen Ort im Zentrum von Erfurt die Gelegenheit, Systemaufstellungen, Symptomaufstellungen und den Lebens-Integrations-Prozess (LIP nach Nelles) kennen zu lernen. Die Teilnehmenden können eigene Anliegen aufstellen, sich als Stellvertreter erleben oder einfach teilnehmend dabei sein. Die praktische Aufstellungsarbeit steht im Vordergrund, Fragen zum Hintergrund der Aufstellungsarbeit sind jedoch willkommen.


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Flüchtlinge und Einheimische. Das Menschliche und das Fremde

1. Flüchtlinge sind Menschen. Das kann man sehen, sie gehen aufrecht auf zwei Beinen, sie fühlen, sie denken und sprechen. 2. Flüchtlinge sind Fremde. Sie fühlen, sie denken und sprechen anders als wir. Das sieht man meistens auch. Schauen wir, was diese kleine Unterscheidung von „Menschen, also Wesen wie wir“, und „Fremde, also anders als wir“, vielleicht öffnet, klärt und verständlich macht.


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Spiritualität und modernes Bewusstsein

Erwachsene Spiritualität liefert sich unmittelbar dem Leben aus, so wie es sich gerade vollzieht, mit allem, was es gerade verlangt und gibt. Erwachsene Spiritualität lebt in der Ergebung, in der Hingabe. Dies ist dem modernen Bewusstsein fremd. Es muss die Hingabe an das Leben unter allen Umständen vermeiden, unter anderem mit Hilfe seiner Konzepte von Spiritualität. Lesen Sie mehr.


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Die Eltern (IV). Mich selbst sein lassen.

„Ich lasse mich selbst als das Kind meiner Eltern so, wie ich mich jetzt vorfinde, ohne mich anders haben zu wollen.“ Vorweg: Ich schreibe hier nicht darüber, wie man seine „Muster“ los wird. Das geht nämlich nicht. Und darum geht es auch nicht. Das „Los Lassen“ wie das „Los Werden“ leben von der Illusion, dass man wirksam an sich arbeiten könne. Für Erwachsene jedoch ist die Zeit des „An sich Arbeitens“ vorbei, sowohl im persönlichen Leben als auch in Therapie und Beratung. Wer an sich arbeitet, arbeitet gegen sich. Hier geht es darum, sich zu lassen, samt der „Muster“.


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Die Eltern (II). Ideal und Wirklichkeit

“Ich lasse meine Mutter und meinen Vater so, wie sie sind, ohne von ihnen als Eltern etwas anderes zu verlangen.” Für die meisten Menschen wäre dieser Satz schlicht der Aufruf zum Verrat, zum Verrat an den eigenen Idealen. Das ist er auch, und er ist notwendig. Ohne diesen „Verrat“ an den eigenen Idealen, ohne den inneren Schritt vom Idealbild zur Wirklichkeit des Lebens, wird niemand innerlich erwachsen.


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Die Eltern (I). Nehmen und Verlassen.

Man nimmt seine Eltern, indem man sie verlässt. Es ist ein Aufgeben und gleichzeitig ein Finden. Indem ich als erwachsener Mensch alle inneren wie äußeren Ansprüche an Vater und Mutter aufgebe, geschehen zwei Dinge auf einmal: ich beginne, meine tatsächlich vorhandene Freiheit zu realisieren. Gleichzeitig stelle ich fest, dass ich allein bin. Ich bin ganz mit mir selbst. Ich finde: mich. So wie ich bin.


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Von der Kunst des paarweisen Zusammenlebens. Fünf Thesen. (Ü 40 …)

I. Über das Zustandekommen eurer Paarbeziehung habt nicht ihr entschieden. Über das Ende werdet ihr ebenfalls nicht entscheiden. II. Wenn du in deiner Paarbeziehung leidest, leidest du an dir selbst. Deinem Partner ergeht es ebenso, nur eben mit sich. III. … Lesen Sie mehr.


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Weihnachten und der Zufall

Stellen Sie sich vor, Sie könnten sich aussuchen, mit wem Sie unterm Weihnachtsbaum sitzen, den Gabentisch plündern und an der Festtafel ins Gänsenbratenkoma fallen. Falls Sie sich nicht schon vor dem Nachtisch zerstreiten, weil Sie bei der Auswahl für Ihre Tafelrunde etwas durcheinander waren.


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Movements and Resonance in Constellations

I don’t believe in entanglements with our past as an active part of. The past itself does not anything. It can’t do nothing, and nothing can be done to it. It is over, that’s all. Same thing with future, by the way, nothing can be done to the future, and the future itself does nothing. It is not here, not yet. The only moment you can do something, and the only moment there can something be done to you, is now. Your life is nowhere except in the present moment, and this is the only moment a constellation can be a mirror for.


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Vom Sehen

Sehen ist Hingabe. „Sehen“ heißt, in allem was ist, Liebe zu erkennen, auch in ihrer blinden Gestalt. Die blinde Liebe sieht nicht, was jetzt ist. Sie bleibt gefesselt von dem, was früher war. Sie weiß nicht, dass die damaligen Bedrohungen vorüber sind. Wie lernt sie sehen? Lesen Sie mehr.


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Opferstatus I: Überleben

Der Opferstatus ist eine Gefängniszelle, deren Schlüssel innen steckt. Sie funktioniert wie eine Zeitmaschine: In der Gefängniszelle ist Damals, als die vernichtende Erfahrung geschah. Draußen ist Jetzt, wo wir sicher sind. Zwischen Jetzt und Damals liegen oft viele Jahre. Es geht darum, diesen Abstand fühlen zu können. Lesen Sie mehr.


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Opferstatus II: Lähmung

Wenn angesichts einer existentiellen Bedrohung weder Kampf noch Flucht möglich sind, sorgt die Panik für den letzten Überlebensmodus, den unser Reptilienhirn für uns bereithält: Die Lähmung bzw. Ohnmacht. Sie sichert uns zusätzliche Überlebenschancen. Dieser Modus hat jedoch seinen Preis: er friert sehr genau jene Segmente des Daseins ein, welche von dem vernichtenden Bedrohungserlebnis betroffen sind. Diese eingefrorene Leben meldet sich später mit Hilfe von Symptomen aller Art, um wieder auftauen zu dürfen.


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Opferstatus III: Gegenwart

Opfer sein bedeutet: ich bin ohnmächtig. Demzufolge bin ich handlungsunfähig, und daher unschuldig. Bei der Aufstellungsarbeit mit den Lebensstufen (Zeit im Mutterlieb, Kindheit, Jugend und Erwachsensein) stieß ich auf eine erstaunliche Parallele: Das kindliche Erleben, wie es sich im Lebens-Integrations-Prozess nach Wilfried Nelles zeigt, entspricht ziemlich genau der inneren Dynamik des Opferstatus. Im Folgenden beleuchte ich daher den Opferstatus von der Kindheit als Lebens- und Bewusstseinsstufe her und untersuche, wie die Verbindung zur Gegenwart wirken kann.


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Bewegung, Resonanz und Präzision in Aufstellungen

Veröffentlicht in: “Praxis der Systemaufstellung – Beiträge zu Lösungen in Familien und Organisationen”, Ausgabe Nr. 2/2014. Aufstellungen zeigen die Gegenwart eines Menschen bzw. seines Beziehungssystems und die gerade aktiven Anhaftungen an das Vergangene. Darin liegt ihre Präzision. Das Vergangene selbst zeigen sie nicht.


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Vom Nicht Tun und vom Machen

Eine Betrachtung zweier unterschiedlicher Haltungen. Nicht Tun bedeutet, Ja zum Leben zu sagen, so wie es geschieht, mit allem, was geschieht. Im Nicht Tun gehe ich mit dem natürlichen Fluss der Dinge. Das Machen betreibt das Gegenteil vom Nicht Tun. Machen versucht, den Lebensfluss zu kontrollieren, zu „gestalten“, umzuleiten oder gar aufzuhalten: das Machen stemmt sich dem Leben entgegen. Lesen Sie mehr.


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anschauen was ist

Hier geht es um das Kernstück meiner Arbeit: Das absichtslose Schauen. Oder: Wie man das zu sich kommen lassen kann, was wirkt, eben die Wirklichkeit. Ich lasse meine Wahrnehmung wahr sein. So, wie sie gerade erscheint. Die Wirkungen sind erstaunlich. Lesen Sie mehr.


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GENESYS B6 – als Projekt im Sabbatical bis Juli 2018

GENESYS B6 ist ein Team aus vier diplomierten und jeweils spezialisierten Systemaufstellern. Wir betrachten Unternehmen als Beziehungs-Systeme. Mir unserer Arbeit machen wir den inneren Zusammenhang sichtbar, der über die einzelnen Bereiche, Ebenen und Funktionen die darin arbeitenden Menschen verbindet. Er bestimmt, wie erfolgreich ein Unternehmen läuft, wie kraftvoll die Unternehmensführung handeln kann, wie gut sich Mitarbeiter und Kunden fühlen.


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