29.09.2017 in Halle (Saale): Beginn Ausbildung Hauptstufe über 2 Jahre


Meer & Wolke 45
 

Berufliche Weiterbildung in phänomenologischer Aufstellungsarbeit 2017 – 2019, Halle (Saale) und Erfurt

Die Hauptstufe ist offen für Absolventen der Grundstufe bei mir bzw. am Nelles Institut sowie für Menschen mit vergleichbarer Aufstellungserfahrung aus dem im weitesten Sinne begleitenden Feld, etwa Therapeuten, Coaches, Seelsorgerinnen, Mediziner, Pädagoginnen. Letztere werden gebeten, zur gegenseitigen Orientierung vorher bei mir ein Aufstellungsseminar zu besuchen. Hier finden Sie Näheres zum generellen Konzept meiner Ausbildungen.

Die Hauptstufe berührt und lehrt in geschlossener Gruppe alle Aspekte der Aufstellungsarbeit, die aus meiner Sicht zu ihrer beruflichen Ausübung hilfreich und erforderlich sind. Sie erfolgt ebenso wie die Grundstufe in Kooperation mit dem Nelles Institut Nettersheim. Dr. Wilfried Nelles und Malte Nelles werden 2018 bzw. 2019 je einen Kurs übernehmen. Die Hauptstufe ist als Weiterbildung gemäß den Weiterbildungs-Richtlinien der DGfS anerkannt. Nach Abschluss der Weiterbildung können die Teilnehmer bei Vorliegen weiterer Voraussetzungen (siehe Anerkennungskriterien DGfS) ihre Anerkennung als Systemaufsteller (DGfS) bei der Deutschen Gesellschaft für Systemaufstellungen (DGfS) beantragen.

Teilnehmende, die diese Anerkennung bei der DGfS anstreben, absolvieren zusätzlich zu den hier ausgeschriebenen 35 internen Kurstagen (280 UE) 11 weitere extern Kurstage (88 UE): 5 Tage Peergruppen-Arbeit sowie 6 Tage Hospitation bei anerkannten Systemaufstellern (DGfS), also insgesamt 46. Teilnehmende meiner Ausbildungen können gegen eine geringe Gebühr bei den Seminaren des Nelles Instituts hospitieren (Nettersheim, Berlin, Wien, Prag oder wo auch immer sie stattfinden), genau wie Ausbildungsteilnehmende von dort in meinen Kursen hospitieren können.
 


 

Kurszeiten Hauptstufe, Orte und Termine

Kurszeiten jeweils
14:00 bis 21:00 am Anreisetag
10:00 bis 18:00 am zweiten bzw. dritten Tag
10:00 bis ca. 16:00 am Abreisetag

Veranstaltungsorte
Hotel Marthahaus, Adam-Kuckhoff-Straße 5, 06181 Halle (Saale)
Ev. Augustinerkloster zu Erfurt, Augustinerstraße 10, 99084 Erfurt

Für Übernachtung und Verpflegung sorgen die Teilnehmenden bitte selbst. Hier finden Sie eine kleine Liste mit Hotels und Pensionen: uebernachtungsvorschlaege-erfurt-halle.

Termine
2017

29.09. – 01.10.2017, Halle (Saale), Kurs 1, Methodik
Aufstellungsarbeit als Meta-Methode: Geschichte, Bezüge, Potentiale

01.12. – 04.12.2017, Erfurt, Kurs 2, Theorie
Das Symbiotische Einheitsbewusstsein: ungeborenes Kind, abhängige Liebe und Geburt

2018

26.01. – 28.01.2018, Halle (Saale), Kurs 3, Methodik
Die phänomenologische Vorgehensweise: Haltung und Praxis, Psychologie der Gegenwärtigkeit

13.04. – 16.04.2018, Erfurt, Kurs 4, Theorie
Das Wir-Bewusstsein und die Kindheit: Herkunftsfamilie, Gefühle und Gewissen

22.06. – 24.06.2018, Halle (Saale), Kurs 5, Methodik
Das System und Ich: Organisation, Bewusstsein und Aufstellungsarbeit

21.09. – 24.09.2018, Erfurt, Kurs 6, Theorie
Das Ich-Bewusstsein und die Jugend: Gegenwartsfamilie, Denken und Neurose

30.11. – 02.12.2018, Halle (Saale), Kurs 7, Methodik und Theorie
Malte Nelles – Trauma und Psychische Symptome: Tiefenpsychologische Fundierungen

2019

22.02. – 25.02.2019, Erfurt, Kurs 8, Methodik und Theorie
Dr. Wilfried Nelles – Liebe, Bewusstsein und Therapie: Psychologie der Gegenwart und Lebens-Integrations-Prozess

17.05. – 19.05.2019, Halle (Saale), Kurs 9, Methodik
Beratungsformate, Einzelaufstellungen und Paare: vertieftes Handwerk, systemische und geistige Hintergründe

28.06. – 01.07.2019, Erfurt, Kurs 10, Theorie
Reife, Alter und Tod: Lebensintegration, Kreativität und Hingabe
 

Investition

3.900,00 € bei Einmalzahlung
4.000,00 € in zwei Raten
4.100,00 € in vier Raten
Übernachtung und Hauptmahlzeiten sind im Preis nicht inbegriffen.
 
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zur Anmeldung
 

Curriculum

1 Phänomenologische Aufstellungsarbeit als Metamethode
Thomas Geßner, Methodik, 3 Tage, Halle (Saale)

– Einführung, Geschichte und aktuelle Entwicklungen in der Aufstellungsarbeit
– Bert Hellinger und Nachfolgende
– klassisches Familienstellen, Strukturaufstellungen, Bewegungen der Seele, LIP
– Aufstellungsarbeit und aktuelle therapeutische Schulen
– die stellvertretende Wahrnehmung als äußere Grundqualität der Aufstellungsarbeit
– Resonanzphänomene, Rolle und stellvertretende Wahrnehmung
– die eigenen Eltern I, das Nehmen bzw. Verlassen derselben und erste Konsequenzen

Praxis
– Auftragsklärung I, ich, mein Klient/meine Klientin und die Gruppe
– Übertragung / Gegenübertragung und die eigenen Eltern
– Fokus, Kommunikation und Energie in Aufstellungen, Rundenarbeit
– Übungen zu innerer Sammlung und Stille
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
 

2 Das Symbiotische Einheitsbewusstsein: ungeborenes Kind, Schwangerschaft, Geburt
Thomas Geßner, Theorie, 4 Tage, Erfurt

– Resonanz I: die Entwicklung des körperlichen Mitschwingens in Symbiose (Spüren)
– das Modell zur Evolution des Bewusstseins nach Wilfried Nelles
– die abhängige Liebe als Bewegung des Überlebens/der Anpassung
– die Selbst- oder geistige Liebe (innere Vision) als Bewegung der Selbstwerdung
– Zeugung, Schwangerschaft, Geburt, Abbruch, Fehlgeburt, verlorener Zwilling
– Übernommenes, Trauma und andere intrauterine Anpassungsleistungen
– das Paradigma der Geburt: Trennung, Entstehung und Funktion von Trauma und Ideal
– Mehrgenerationenphänomene: die Inkarnation von Geschichten
– Archetypen des Symbiotischen Einheitsbewusstseins, Körpergedächtnis und Seele
– kollektive Erscheinungen des Symbiotischen Einheitsbewusstseins

Praxis
– Aufstellungsarbeit als Körper- und als Seelen-Arbeit
– körperliche und seelische Resonanzphänomene
– Übungen zu Pacing, Atem, sicherer Gegenwart, Raum halten I
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
 

3 Die phänomenologische Vorgehensweise in Haltung und Methode
Thomas Geßner, Methodik, 3 Tage, Halle (Saale)

– anschauen was ist, ohne es verändern zu wollen
– die Phänomenologie als innere Grundqualität der Aufstellungsarbeit
– Schauen als Lösungsweg – wahrnehmen, zu sich kommen lassen, an sich wirken lassen
– Subjektivität und Präzision, Konstruktivismus, Realismus und Phänomenologie
– Wahrheit des Augenblicks und Wahrheit in Aufstellungen (was sehen wir da?)
– Schatten-Arbeit, das Geistige und das Lebendige I
– Phänomenologie: sich in den gegenwärtigen Augenblick entlassen (W. Giegerich)
– verschiedene Beratungsansätze aus phänomenologischer Perspektive

Praxis
– Selbstwahrnehmung: der eigene Körper als Wahrnehmungsinstrument
– Sehen: analytischer / nondirektiver Blick
– Wahrnehmungsebenen in der Aufstellungsarbeit – Navigation / Perspektiven / Zeit
– Die Wahrheit des Moments und ihre Wirkung: Umgang mit Lösungssätzen
– „Leiten“ und „Begleiten“
– Qualität in der Aufstellungsarbeit
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
 

4 Das Wir- oder Gruppen-Bewusstsein und die Kindheit
Thomas Geßner, Theorie, 4 Tage, Erfurt

– Resonanz II: körperliches Mitschwingen auf Distanz (Fühlen)
– wie das Kind liebt: abhängige Liebe – Kooperation gegen Sicherheit
– Ordnungen der abhängigen Liebe – die Koordinaten des Wir-Bewusstseins
– Bindung, Zugehörigkeit, Ausgleich, Ordnung nach der Zeit
– Das Gewissen als Sicherheits- und Zugehörigkeitsorgan – der Kitt des „Systemischen“
– „Verstrickung, Lösung, (unterbrochene) Hinbewegung“: jetzt und damals
– die zwei gleichzeitigen Leben des Kindes (James Hillman)
– kindliche Symptombildung als Anpassungsleistung der abhängigen Liebe
– Kindheit als Quelle der Kraft wie als Quelle späterer „Neurosen“ (Sitz im Leben)
– die Herkunftsfamilie: Kindheit, Geschwister, Zwillinge, tote Geschwister
– Adoption, Pflegekinder, Patchworkfamilie, die eigenen Eltern II
– gesellschaftlicher Rahmen: kollektive Erscheinungen des Gruppenbewusstseins

Praxis
– Primär-, Sekundär- und übernommene Gefühle
– Übungen zu einer nondirektiven und wertschätzenden Beratungshaltung
– Kommunikation in der Aufstellung, Interventionen, Aufbau, Abschluss
– abhängige Liebe sehen lernen
– die Arbeit mit dem „inneren Kind“ von der sicheren Gegenwart aus
– Beratung: „Hypothesenbildung“ und „Entscheidung“ – angewandte Phänomenologie
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
– Familienaufstellung unter Anleitung, Fallarbeit, Supervision
 

5 Organisation und Bewusstsein
Thomas Geßner, Methodik, 3 Tage, Halle (Saale)

– Symbiotisches Einheits-, Wir- und Ich-Bewusstsein in Organisationen
– Organisation und die Perspektive des Lebens-Integrations-Prozesses
– Ordnungen und Grunddynamiken in Institutionen, Unternehmen und Teams
– das „kollektive Gewissen“, die abhängige Liebe und „das Systemische“
– Trauma und Struktur: Symptombildungen in Organisationen, Symptomverschiebungen
– Individuum und Organisation, Resonanzen und Unterscheidungen
– Familienstellen versus Organisationsaufstellung – Schnittstellen und Abgrenzungen
– Unternehmerfamilie und Familienunternehmen
– Supervisionsaufstellung und Fall-Arbeit: der Ort der größten Kraft

Praxis
– Aufstellung von Organisationssystemen
– Arbeit mit Aufstellungsmatrixen
– Praxis der Supervisionsaufstellung
– Aufstellungsarbeit in Beratung, Coaching, Supervision, Seelsorge
– Übungen zu Stille, Wertschätzung, Allparteilichkeit
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
 

6 Das Ich-Bewusstsein und die Jugend
Thomas Geßner, Theorie, 4 Tage, Erfurt

– Resonanz III: körperliches Mitschwingen im rational-abstrakten Modell (Denken)
– Pubertät: abhängige (kindliche) Liebe in der Negation – Rebellion zur Sicherheit
– Das notwendige Nein: die Lösung aus der Familie
– Autonomie als unvermeidbares jugendliches Missverständnis
– Neurose und Seele – (W. Giegerich)
– Neurosenbildung und Ideal – Funktion von Illusionen und Weltbildern
– die Neurose als das Gewissen des Denkens: Wächterfunktion des neurotischen Musters
– jugendliche Symptombildung als Anpassungsleistung abhängiger Liebe in der Negation
– Sucht, Bulimie, Suizid
– Pubertät: Männliches und Weibliches I, Suche, Familiengründung
– die Gegenwartsfamilie: Sexualität und Liebe, Partnerschaftsformen
– Elternschaft, Kinder, Patchworkfamilie, die eigenen Eltern III
– gesellschaftlicher Rahmen: kollektive Erscheinungen des Ich-Bewusstseins

Praxis
– Auftragsklärung II: das Anliegen als Teil und Ausdruck der Neurose
– Gesprächsführung, wahrnehmen und würdigen
– Hypothesen, kurztherapeutischen Interventionen
– die Rolle der eigenen Anliegen als Aufsteller und Aufstellerin
– Ordnungen des Helfens, das angemessene Nicht-Helfen
– die Arbeit mit dem Nein, Widerstände als Loyalitäten / Sicherheitsgeländer
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
– Aufstellung von Gegenwartsfamilien unter Anleitung, Fallarbeit, Supervision
 

7 Trauma und Symptom – Malte Nelles: Tiefenpsychologische Fundierungen
Theorie und Methodik, 3 Tage, Halle (Saale)

– Psychische und psychologische Krankheiten (W. Giegerich)
– Sinn und Grenzen einer diagnostischen Perspektive
– Trauma: Phänomenologie, Therapie und Gefahren
– Trauma und Inflationierung der Trauma-Perspektive
– Übergriff, Missbrauch, Täter-Opfer-Dynamiken, Schuld
– Opferstatus und Kindheit: du bist mehr als deine Geschichte
– Reale Erfahrung, Verdrängung und konstruierte Erinnerung
– Körper und Seele in der Wechselwirkung: Psychosomatik und Somatopsychologie
– Ausgewählte Symptomatiken in der Praxis: Depression und Angst
– die Symptomaufstellung – wohin will das Symptom mit mir?
– Persönliches Leiden und sekundärer Krankheitsgewinn
– Was heilt?

Praxis
– Arbeit mit Übertragung und Gegenübertragung bei ausgewählten Symptomatiken
– Lösungsorientierung und Potentialorientierung
– Aufstellungsarbeit als Konfrontationstherapie
– Unterstützende und aufdeckende Arbeit
– Aufstellungsarbeit als Methode zur Distanzregulierung und Trauma-Entspannung
– Umgang mit akuten Krisen
– Den Körper mitnehmen: Atmung, Berührung, Verankerung im Hier und Jetzt
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
 

8 Liebe, Bewusstsein und Therapie – Dr. Wilfried Nelles: Psychologie der Gegenwart und der Lebens-Integrations-Prozess
Theorie und Methodik, 4 Tage, Erfurt

– Resonanz IV: Wahrnehmen – Spüren, Fühlen und Denken ohne Identifizierung
– geistige Geburt: bei sich sein – allein sein
– das Paradigma der Geistigen Liebe als Wachstumsbewegung/Selbstwerdung
– abhängige Liebe und Geistige Liebe bzw. Damals und Jetzt
– Identifizierung und Integration, Freiheit und Autonomie
– Grenzen des Systemischen, der Lösungsorientierung und der Arbeit an sich selbst
– sich lassen: die innere Vision des eigenen Lebens und die Idee der Selbstverwirklichung
– der eigene innere Raum der Aufstellerin/des Aufstellers
– Zeuge sein – Phänomenologie sich selbst und dem eigenen Leben gegenüber
– Würdigung des Vergangenen und der eigenen Überlebensleistung
– der Lebens-Integrations-Prozess: vom Sehen der Liebe, Dynamiken zwischen den Stufen
– wozu aufstellen? das Geistige und das Lebendige II

Praxis
– Aufstellungsarbeit vom inneren Ort des Erwachsenseins aus
– Übungen zu Achtsamkeit, Intuition und Tatsachenorientierung
– Berührung mit anderen therapeutischen Wegen, Würdigung versus Pathologie
– Phänomenologie und Konstruktivismus
– Haltung: ohne Absicht, ohne Angst, ohne (abhängige) Liebe
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
 

9 Beratungsformate, Einzelsettings und Paare: vertieftes Handwerk, Hintergründe
Thomas Geßner, Methodik, 3 Tage, Halle (Saale)

– systemische Ansätze, klientenzentrierte Gesprächsführung, zirkuläres Fragen
– die natürliche leichte Trance, dondirektiv / direktiv, ermöglichend / anaylsierend
– Erstkontakt, Zielformulierungen, Nach-Arbeit?
– Wahrnehmung und Stille
– Geistige Liebe und Beratung

– das Paar: systemische, tiefenpsychologische und geistige Grundlagen
– Phasen des Paarlebens: intrauterine, kindliche und jugendliche Liebe
– jenseits von „Beziehung“ – die Geburt der geistigen Liebe und das Ende des Kampfes
– Beziehungs-Integration – vom kindlichen Wunsch zum erwachsenen Bedürfnis (M. Nelles)
– Mann sein, Frau sein: Sexualität, Intimität und Freiheit
– Dynamiken der heterosexuellen / homosexuellen / lesbischen Paarbeziehung

Praxis
– Pacing II: Herstellen und Halten des „Kokons“
– die Einzelaufstellung – Bodenanker, Figuren, Imagination
– Arbeit mit Aufstellungsmatrixen
– Wahrnehmungs- und Distanz-Übungen mit Paaren, Paar-Aufstellungen
– Begegnung mit der eigenen Männlichkeit/Weiblichkeit
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
– Aufstellungen unter Anleitung, Fallarbeit, Supervision
 

10 Reife, Alter und Tod: Lebensintegration, Kreativität und Hingabe
Thomas Geßner, Theorie, 4 Tage, Erfurt

Reife – Geist-Bewusstsein: sich verwirklichen lassen
– Resonanz V: „Wissen“ in Aufnahme von Spüren, Fühlen, Denken, Wahrnehmen
– Menopause der Frau und des Mannes, Auszug der Kinder, das „verwaiste“ Paar
– Hingabe und Meisterschaft – der Dienst an der inneren Vision des eigenen Lebens

Alter – Wissendes Einheitsbewusstsein: die Versammlung im Eigenen
– Resonanz VI: „Sehen“ in Aufnahme von Spüren, Fühlen, Denken, Wahrnehmen, Wissen
– die eigenen Eltern IV – Umgang mit den alten Eltern
– Krankheit, Altersdemenz, Pflege, die integrative Funktion der Demenz
– Großeltern- und Enkel-Dynamiken
– das Alter als Spiel-Angebot

Tod – die Auflösung der Form
– Geburt und Tod als Grundphänomene, die Lebensfunktion von Trennung II
– Sterben lassen, Sterbebegleitung und Stille
– inneres Sterben und Wachstum
– Aufstellungsarbeit und Tod, Abbruch

Praxis
– der Lebens-Integrations-Prozess als Aufstellungsformat: ein neues Paradigma
– Perspektiven des LIP, Anknüpfungspunkte und Anwendungen
– Übungen zu Präsenz und Halten des Raumes II
– Selbsterfahrung durch Aufstellung eigener Themen
– Aufstellungen unter Supervision
– open Space, Abschluss

 
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