Als junger Mann geriet ich einmal vor mehreren tausend Menschen innerlich in einen undurchdringlichen Nebel. Ich wusste nicht mehr, wer ich bin und was ich da tue. Zwanzig Jahre später geschah dasselbe noch einmal, in meiner ersten selbst begleiteten Aufstellung. Solche Aussetzer fühlen sich an wie persönliches Versagen, sind es aber nicht. Sie zeigen, dass wir mit etwas zusammenleben, das wir nicht selbst sind — ohne das Geringste davon zu ahnen.
